ANNOTOPIA – MHH Erlebniswelten

Statement

ANNOTOPIA – MHH Erlebniswelten

Statement

Klarstellung zur Veröffentlichung „Wir wurden verarscht“ anlässlich unseres ANNOTOPIA Fantasy-Festivals in der Halle 5 der MHH Erlebniswelten,
Messe Essen vom 06. – 09. November 2025

Seit einigen Tagen kursiert ein Video, veröffentlicht von Galaxy Rain, durch die Kanäle, welches leider sehr viele falsche Behauptungen und Annahmen enthält, die wir hier gerne klarstellen möchten:

Es sei noch angemerkt, dass wir im Vorfeld zu dieser Veröffentlichung die Verfasserin des Videos persönlich angeschrieben, auf die falschen Behauptungen aufmerksam gemacht und gebeten haben, die Dinge selbst klarzustellen. Das ist aber leider nicht erfolgt.

• Das Video wurde betitelt mit „Wir wurden verarscht“. Dies würde implizieren, dass wir vorsätzlich dafür gesorgt oder in Kauf genommen hätten, dass nur wenige Besucher den Weg in die Fantasiewelt ANNOTOPIA in die Halle 5 der Messe Essen gefunden haben. Das entbehrt jeder Logik und ist natürlich absoluter Quatsch!

• Ohne Hintergrund-Informationen zu den Verträgen zwischen der Messe und uns (noa entertainment) kann niemand überhaupt einschätzen, was eine (kurzfristige) Absage der Veranstaltung an wirtschaftlichen Folgen bedeutet hätte

• Eine Absage stand auch zu keiner Zeit zur Debatte, da der wesentliche Teil der Gäste aus den Tagesbesuchern der Messe generiert werden sollte. Der Vorverkauf wurde nur als eine zusätzliche Möglichkeit angeboten und war im Vergleich zum Tageskassenpreis auch nicht vergünstigt. Daher konnten aus den Vorverkaufszahlen keinerlei Rückschlüsse auf die insgesamt zu erwarteten Besucherzahlen geschlossen werden

• WCs: Die Fantasiewelt ANNOTOPIA war Teil der MHH Erlebniswelten und in Halle 5 platziert. Die sanitären Anlagen der Halle 5 waren für alle Besucher und Mitwirkenden geöffnet. Auf eine Entfernung von maximal 50 Meter hat somit jeder eine Toilette erreichen können

• Standgebühren: indem wir allgemein unsere normalen Outdoor-Standgebühren für 2,5 Festivaltage für 4 Messetage zu Grunde gelegt haben, waren diese erstens insgesamt geringer als üblich und zweitens durch uns stark subventioniert, wenn man die qm-Preise und Nebenkosten (insbes. Strom), die wir an die Messe zahlen, berücksichtigt

• Ohne Eintritt für Besucher zu erheben, hätte die Veranstaltung nicht finanziert werden können. Bühnenprogramm, Technik, Dekorationen, Illuminationen, Künstler, Walking-Acts, Security usw. kosten nun mal Geld

• Unsere Werbung im Vorfeld wurde genauso wie bei allen anderen ANNOTOPIA-Standorten durchgeführt, umfangreich über verschiedene Kanäle: Social Media (insbesondere Facebook-Gruppen mit direkter Zielgruppenansprache), LED-Wände in Essen und weiteren Städten des Ruhrgebiets, Presse, Radio und TV. Möglicherweise hat die Bewerbung nicht alle Menschen erreicht, die wir gerne ansprechen wollten

• Wir konnten mehr als das zehnfache an Besuchern begrüßen, wie im besagten Video behauptet: statt 200 waren es nachweislich zwischen 2.000 und 2.500, verteilt über die vier Tage; allein im Vorverkauf wurden über 600 Tickets abgesetzt

• Gemeinsam mit unseren Mitwirkenden vor Ort haben wir ab Donnerstag alles versucht, um die rund 40.000 Besucher der Messe (MHH) in den anderen Hallen sowie über SocialMedia etc. in den ANNOTOPIA-Bereich zu locken

• ANNOTOPIA ist weder ein Mittelalterfest noch eine Con(vention)

Nicht direkt im Video selbst, jedoch im Verlauf der Reaktionen und Kommentare wurden wir mit weiteren Vorwürfen konfrontiert; u. a. wird uns Behindertenfeindlichkeit unterstellt. Wer dies – ohne Hintergrundwissen tut, der sollte sich vielleicht einmal mit der Unternehmenshistorie von noa entertainment beschäftigen (Stichwort „Karneval INKLUSIV“).

In ANNOTOPIA wird niemand diskriminiert! Im Gegenteil: Das Festival steht seit Anfang an für Offenheit, Toleranz und Vielfalt. Hier darf jeder so sein, wie er ist und sein möchte. Was den konkreten Fall auf der Messe Essen betrifft, verlinken wir euch HIER einmal einen Spiegel TV Bericht, der uns – neben Hinweisen von Besuchern und Mitwirkenden – dazu veranlasst hat, die betreffenden Personen freundlich aber bestimmt aus unserem VA-Bereich zu verweisen (nicht etwa rauszuschmeißen!). Sie waren zuvor tatsächlich auf gemeinsame Einladung von uns und einigen Mitwirkenden bei uns, wohlgemerkt, ohne Eintritt zu bezahlen. Nachdem wir uns dann aber näher damit auseinandergesetzt haben, fühlten wir uns getäuscht und haben entsprechend diese Maßnahme ergriffen.

Zu guter Letzt:

Es behauptet niemand, dass wir alles richtig gemacht haben. Die Angliederung an die etablierte Messe MHH Erlebniswelten war ein Versuch, ANNOTOPIA als Indoor-Variante einem großen neuen Publikum im Ballungsraum Ruhrgebiet zu präsentieren. Dass dieser Plan nicht so aufgegangen ist, wie erwartet, tut uns sehr leid, insbesondere für alle, die mitgemacht und es mitgetragen haben.

Wir hoffen, euch alle im nächsten Jahr bei unseren Outdoor ANNOTOPIA-Veranstaltungen wiederzusehen und freuen uns schon sehr darauf!

Liebe Grüße,
euer ANNOTOPIA-Team.

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